Sommercamp vom 24. bis 29. Juli 2000
Mittwoch: Busfahrt in die Umgebung
Erstes Ziel der Ranger war das Naturparkzentrum Botrange in Belgien. Gemeinsam mit allen Rangern fuhren wir im Bus dorthin, schauten einen Film zum Venn und besuchten die äußerst sehenswerte Ausstellung des Zentrums. Die führte die Eigenarten des großen Grenzgebietes nicht nur in Form von Schaubildern und Beispielen - wie normalerweise in allen Museen und Ausstellungen üblich - vor Augen, sondern lieferte wohl durchdachte Eindrücke mit Hilfe eines ganzen Außenpfades, auf dem auch Pflanzen des Gebietes zu entdecken waren. So konnten die Ranger an zerriebener Kamille riechen, an Breitwegerich-Fäden ziehen und Wollgras zerrupfen.
An einem kleinen Teich seitwärts des Pfades bekamen die kleineren Ranger sogar die Möglichkeit, Azurjungfern auf die Finger zu setzen und die begeisternden großen Gelbrandkäfer zu sehen. Im Innenteil des Museums gab es neben dem Film über das Hohe Venn eine Zeitreise durch die Erdgeschichte zu durchleben, die die Ranger teilweise spielerisch als Zeitmaschinen-Reisende durchschritten.
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Der zweite Tagesabschnitt führte uns über das Dreiländereck in Form eines Spielplatzes und einer Aussichtsplattform, die genau auf dem Punkt platziert ist, an dem sich die Grenzen der Länder treffen, direkt in die Grenzstadt Aachen. Die Ranger hatten nun einige Stunden Zeit, die Stadt in kleinen Gruppen selbst zu erkunden. Diese Zeit wurde zur Besichtigung des Doms und einiger anderer Aktivitäten im Stadtzentrum genutzt, bevor es wieder nach Hause ging.
Den Abschluss des Mittwochs, der sich einmal von einer Seite mit eher trockenerem Wetter zeigte, bildeten Spiele mit Ball, Frisbi u.ä. und zum Abschluss ein Lagerfeuer mit allen Rangern neben dem Camp.
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